Das Privileg, nicht angegafft zu werden

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Warum weibliche Brustwarzen eine Ordnungswidrigkeit sein können, weshalb es nutzlose Solidarität ist, als Mann das T-Shirt anzulassen, wieso wir Nacktheit immer nur als sexuell wahrnehmen und wie man diese Zustände in utopischen Testräumen überwinden könnte

Es ist mittlerweile in vielen linksalternativen Zentren/Clubs gang und gäbe, dass Mann sein T-Shirt nicht ausziehen soll. Diese Veranstaltungspolitik ist immer wieder Gegenstand von Kontroversen, häufig etwa, wenn beim Auftritt einer Band der Schlagzeuger, der nun mal am schnellsten ins Schwitzen gerät, sein T-Shirt auszuzieht.

Genau so ein Fall führte vor ein paar Jahren zu einem Zwischenfall, der im Netz ebensoviel Aufmerksamkeit wie Unverständnis auslöste: Die Punkband Feine Sahne Fischfilet spielte am 20. September 2013 im Autonomen Jugendzentrum Biefefeld. Der Drummer zog sein T-Shirt aus, die Veranstalter unterbrachen das Konzert daraufhin für 20 Minuten. Der Musiker zog sein T-Shirt wieder an, das Konzert ging weiter.

Ich selbst habe schon häufiger von befreundeten Musikern ähnliche Geschichten gehört und anfangs ebenfalls mit Unverständnis darauf reagiert: Dass Männer, die den nackten Oberkörper zeigen, damit Frauen belästigen oder unterdrücken, schien mir doch eine recht übertriebene Auslegung von Sexismus zu sein.

Oben ohne geht nur für Männer

Doch darum ging es gar nicht, jedenfalls nicht in erster Linie: Ein befreundeter Musiker wies mich darauf hin, dass es ein männliches Privileg darstellt, oben ohne rumzulaufen. Während Männer dies nahezu überall in der Öffentlichkeit zu tun können, ist dies für Frauen nur sehr eingeschränkt möglich: Zum einen kann das Entblößen weiblicher Brustwarzen nach deutschem Recht als Ordnungswidrigkeit (wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses) geahndet werden (siehe die Debatte um Öffentliches Stillen).

Zum anderen können Frauen, die auf Partys oder Festivals oben ohne herumlaufen, dies keineswegs so unbeschwert tun wie Männer: Selbst im Sommer einfach nur mit einem BH rumzulaufen gilt für die meisten nicht als normal, sondern wird von vielen Menschen als ein „zuviel zeigen“ oder gar als Aufforderung zu Gegaffe und sexueller Belästigung angesehen.

Diese Erkenntnis war wertvoll für mich, denn es war mir tatsächlich vorher nicht bewusst gewesen, dass etwas, was für mich ganz unproblematisch ist, für Frauen beinahe unmöglich ist, es sei denn, sie halten sich in einem sehr aufgeschlossenen und reflektierten Umfeld auf.

Solidarität, die keiner was bringt

Die Frage ist nun, welche Konsequenzen man aus dieser Erkenntnis zieht. Bands und Besuchern pauschal zu verbieten, T-Shirts auszuziehen, halte ich nicht für den richtigen Weg, aus mehreren Gründen: Zunächst einmal habe ich grundsätzlich Bauchschmerzen damit, wenn gesellschaftliche Probleme durch Verbote „gelöst“ werden. Ein Argument lautet ja, dass das Anlassen von T-Shirts ein Akt der Solidarität von männlicher Seite sein soll. Doch dabei handelt es sich um eine Solidarität, von der die Betroffenen letztlich gar nichts mitbekommen: Wenn der Drummer sein T-Shirt anbehält, behält er es halt an und keiner merkt’s.

Der nächste Grund ist, dass Frauen durch diesen Privilegien-Verzicht nichts gewinnen: Anders als etwa bei der Frauenquote, bei der ungleich verteilte Privilegien zu Recht von Männern auf Frauen umverteilt werden, wird im Falle des Oben-Ohne-Verbots gar nichts verteilt. Es wird einer Gruppe weggenommen, was die andere Gruppe auch nicht hat, und am Ende sind alle ziemlich mies drauf – gleichberechtigt, aber auf negative Weise.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die problematische Logik der Argumentation, es sei solidarisch, auf ein Privileg zu verzichten, weil andere es auch nicht haben. Eine solche Logik scheint mir fatal, denn es gibt immer Menschen, denen es schlechter geht als mir. Wenn ich mich mit ihnen solidarisieren will, müsste ich auf alle möglichen Privilegien verzichten – doch wäre den Betroffenen damit geholfen? Der Lösungsansatz sollte eher in eine positive Richtung gehen und daran arbeiten, den anderen diese Privilegien auch zugänglich zu machen.

Aus all diesen genannten Punkten bin ich der Meinung, dass es ein zu großer Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen darstellt, wenn ihm verboten wird, sein T-Shirt auszuziehen. Klar abgrenzen davon muss man offenkundig zur Schau gestelltes Mackertum: Wenn jemand bewusst machomäßig seinen Oberkörper zur Schau stellt, und damit Leuten auf die Pelle rückt, ist das in einem geschützten Raum wie einem Club zu unterbinden. In allen anderen Fällen muss von Situation zu Situation entschieden werden, wie man vorgehen will. Auch ich als Mann empfinde es durchaus als unangenehm, wenn in einem vollen Club lauter schwitzende Typen mit nacktem Oberkörper um mich herum tanzen.

Natürliche vs. sexualisierte Nacktheit

Doch bei aller Kritik, die ich an der T-Shirt-Politik geäußert habe, kann ich eines nicht verleugnen: Dass mich die Beschäftigung mit diesem Thema zu der Erkenntnis geführt hat, dass Frauen in der Öffentlichkeit nicht ohne weiteres oben ohne rumlaufen können, wie Männer.

Sicher, für Frauen in unserer Gesellschaft gibt es größere Probleme als das, aber es ist dennoch ein Symptom für ein absolut großes Problem, nämlich die Sexualisierung und Objektifizierung von Frauen. Dies ist ja der eigentliche Grund dafür, dass Frauen fast automatisch mit Sprüchen, Blicken oder Übergriffen rechnen müssen, wenn sie öffentlich viel Haut zeigen (Stichwort Victim Blaming). Doch selbst wenn eine Frau nackt über ein Festival läuft, hat niemand das Recht, sie anzufassen, zu belästigen oder gar zu vergewaltigen.

Wir sind Nacktheit mittlerweile sehr gewohnt: In den Medien und in der Werbung begegnet sie uns unablässig. Leider aber immer nur in einer bestimmten Form – nämlich einer sexualisierten. Dies gilt sowohl für Frauen als auch Männer, allerdings sind Frauen sehr viel stärker und schon sehr viel länger davon betroffen. Natürliche Nacktheit, die nicht automatisch sexuell aufgeladen ist, sind wir kaum gewohnt; im Osten dank FKK immerhin noch etwas mehr.

Utopische Testräume schaffen!

Für solche Probleme muss ein Bewusstsein geschaffen werden, aber wenn möglich nicht durch Verbote. Linke Kulturzentren sind immer auch utopische Testräume, daher ist es legitim, hier andere Regeln aufzustellen, als außerhalb. Aber ein Bewusstsein schafft man sicher eher durch Gespräche, so wie in meinem Fall.

Am besten ist natürlich, wenn so ein Testraum im kleinen Rahmen ein Zusammenleben ermöglicht, wie es im Idealfall sein sollte. Oft sind Festivals solche Testräume: Auf vielen Festivals wird Nacktheit als ganz selbstverständlich angesehen, kein Mensch empört sich darüber, wie man rumläuft. Ein besonders schönes Beispiel für einen solchen Testraum habe ich im letzten Jahr bei einem kleinen Festival erlebt: Dort gab es ein Gebäude, in dem man sich nackt aufhalten und tanzen konnte – und zwar ausnahmslos, sprich, jede/r, die/der reinwollte, musste sich ausziehen. Bereits am Eingang wurde klargestellt, dass es hier schlicht darum geht, Freude am Nacktsein und am befreiten Körper zu haben, ohne sexuelle Aspekte und Gegaffe. Männer und Frauen waren gleichermaßen dort vertreten.

Ein anderes Beispiel ist das Fusion-Festival: Ein Privileg, das Männer gegenüber Frauen besitzen, ist, im Stehen pinkeln zu können. Anstatt dass Männer solidarisch auf dieses Privileg verzichten, wurde Frauen stattdessen solidarisch ermöglicht, ebenfalls im Stehen zu pinkeln, und zwar dank der Fusionella (eine Art Papptrichter, den Frau sich einfach an den Schritt halten kann). So standen Frauen und Männer auf der Fusion gleichermaßen an den Pissrinnen und ließen laufen.

Wir sollten versuchen, mehr solcher Formen positiver Solidarität zu (er)finden, die auch als solche sichtbar werden.

4 thoughts on “Das Privileg, nicht angegafft zu werden

  1. Kleidung bei Frauen ist so ein Thema… Schwierig. Einerseits wäre es schön, wenn Männer nicht glotzen würden, andereseits ist es schön, wenn man auf respektvolle Art als attraktiv wahrgenommen wird. Aber der Auslöser für diese unterschiedlichen Reaktionen ist ja der Gleiche:
    Mann nimmt mich als potenziellen Sexualpartner wahr. Ich glaube jedenfalls, dass es sich auf diesen Instinkt zurückführen lässt. (Mal ganz abgesehen von kulturellem „Dein Style gefällt mir.“)
    Ich persönlich fühle mich nicht eingeschränkt, weil ich nicht oben ohne rumlaufen darf. Am Strand darf ich das, mach es aber oft nicht, nur wenn ich meiner Anonymität sicher bin, niemals wenn Bekannte oder Kumpels in der Nähe sind, das ist mir zu intim. Verrückt, dass Fremde mich da weniger stören. Aber auch vor Fremden bleib ich lieber im Badeanzug, ich komme sogar langsam von den Bikinis ab, die sind einfach scheiße unpraktisch, wenn man eher Bock auf Sport hat. Kopfsprung, oder auf ner Slack überm Wasser, reinplumpsen und dann erstmal alles zurechtzuppeln müssen ist halt voll armselig.
    Fühlst du dich denn als Mann so gar nicht diskriminiert, dass du nicht im Minirock oder überhaupt in Kleidern rumlaufen kannst, obwohl es legal ist, aber weil du als Tunte verschrien würdest und genauso Gefahr laufen würdest, tätlich angegriffen zu werden wie eine halbnackte Frau? Denn den Vorteil von Sommerkleidern finde ich riiieesig, im Gegensatz von Nacktheit, die ja vor Hitze nicht schützt. Lockere Kleidung ist ja da viel praktischer, außer evtl bei den erwähnten Drummern in Inneräumen, wobei ich persönlich bei Konzis ja Tanktops viel praktischer finde, also locker sitzende, dünne, quasi Feinripp-Unterhemden. :)

    Dann gibt es da noch den alten Streit zwischen Frauen, die gern praktisch gekleidet sind und nicht immer alles in enge Klamotten zwängen und Frauen die sich sehr körperbetont kleiden und trotzdem wollen, dass Männer so tun, als würden sie das nicht bemerken. Ich mag ja beides, locker und manchmal sexy, gern gemischt. Und klar spricht das Instinkte an, aber ich bin halt zwischen Männern aufgewachsen die großteils gelernt haben, kurz zu kucken und mich normal mit Respekt zu behandeln statt zu glotzen und zu sabbern. Da aber weiß, dass in weiten Teilen der Welt Männer anders sozialisiert sind, würde ich nicht auf die Idee kommen, als Blondine mit offenen Haaren in Shorts allein Urlaub in Saudi Arabien zu machen.

    Also es gibt da zwei Themen, das mit den Brüsten, was auch sehr mit Instinkten zu tun hat, und das mit dem „Privileg, nicht angegafft zu werden“. Das lässt sich auch auf unsere Instinkte zurückführen, wir sind Teil eines Stammesverbandes, wenn wir aus dem ausgeschlossen werden, verhungern wir. Also müssen wir uns anpassen. Also kann ein Mann nicht Frauenkleider tragen, weil er hier ausgelacht wird oder zusammengeschlagen. In Arabien ist es heißer, da tragen alle nur Kleider… Alles so kulturelles Zeugs. Als Punk-Teenie bin ich auch angegafft worden, wollte das aber, obwohl ich so getan hab, als würde ich mich drüber echauffieren, aber das war geheuchelt. Und das vermute ich bei vielen dieser Themen wie „Frauen oben ohne“ oder Frauen darf man nicht angaffen auch, dass da viele Leute einfach die Aufmerksamkeit wollen, ohne zugeben zu müssen, dass sie die brauchen. Ich glaube, wer mit sich selbst glücklich ist und zufrieden und wer Gelassenheit hat, der kann in so ziemlich jeder Kleidung zufrieden sein. Aber ich bin halt auch älter und hab ein besseres Selbstwertgefühl als mit 20 und schreibe diesen Text in labberigem Fleecepulli und superpraktischer Arbeitshose. In denen ich einerseits sexy genug für mindestens einen Mann bin, nämlich meinen und andererseits keine „Angst“ haben muss, irgendwelche Instinkte bei weniger zivilisierten Affenmännern zu triggern. (Ha! Das wärs noch, wenn Männer den Frauen wieder lange Röcke aufzwingen, weil Beine die Instinkte „triggern“! Triggerwarnungen sind ja so angesagt. Hrhrhr. Nicht ernstnehmen…)

    • Ja, ich würd schon gerne öfter mit nem Rock rumlaufen (hab ja zwei) und mach das im Sommer auch, aber natürlich fühle ich mich da oft unsicher. In Indien war das super, da bin ich im Rock überhaupt nicht aufgefallen (vor allem in Süd-Indien), wo eher Männer ab 40 aufwärts Lungis (Wickelröcke) tragen. Auch alles nur eine Frage der Gewohnheit.

      Und ähnlich sehe ich das mit den sogenannten Instinkten: Eine Freundin wies mich letztens darauf hin, dass es diverse indigene Völker gibt, in denen es völlig normal ist, dass Frauem oben ohne rumlaufen und wo man als westliche Frau, die das nicht tut, vielleicht total aus dem Rahmen fallen würde. Sie fügte dann noch hinzu, dass in vielen muslimischen Ländern offen getragene Haare von Frauen (also ohne Kopftuch) quasi so wären, wie wenn Frauen hier oben ohne rumlaufen würden. Da sind halt „nackte“ Haare Haare total sexualisiert.

      Genauso, wie es für die verschiedensten Dinge Fetische gibt, können Gesellschaften verschiedene Körperteile sexuell aufladen, das läßt sich meiner Meinung nach nicht nur mit Instinkten erklären.

      • Das stimmt natürlich, ähnlich wie ein altes deutsches anzügliches Volkslied, dass da heißt „Ich hab dein Knie gesehn“. War ja vor nicht allzu langer Zeit auch in Deutschland noch nicht so üblich, halb nackend rumzulaufen. Wenn Nacktheit eine Befreiung von sexualisierung bedeutet, find ichs gut. Aber letzten Endes ist das alles eine Frage des Modetrends. Im Mittelalter gab es ja auch eine Phase wo die Frauenkleider so ausgeschnitten waren, dass die Damen die Brust frei hatten und die Männerhosen hatten den Schritt frei. Da gibts dann für beide kein bescheißen mit Socken mehr ^^.
        Aber ich frag mich, wie viele Leute sich durch die momentane Mode wirklich diskriminiert oder eingeschränkt oder unfrei fühlen. Ich persönlich ja nicht. Wobei es schon manchmal nervt, dass einfach grundsätzlich viele Männer auf Frau = SexFleisch trainiert sind. Hier ist es zwar nicht so krass wie in anderen Ländern, in Italien oder Spanien ist es schon viel krasser, aber grad wenn ich daran denke, dass Frau in den meisten Ländern der Welt eben nicht frei ist, ist gruselig. Vielleicht ist unsere Freiheit so ne Mode die auch bald vorbei ist. Wenn die Feminisxyz sich weiter so in quatschigen Kleinkriegen verausgaben ist das nicht unwahrscheinlich.
        Und die Rollenklischees in die Männer gezwungen werden sind genauso Kacke, das ärgert mich für meinen Sohn… Das Thema hatten wir ja schonmal.

  2. Ich bin so gerne in der koservativen „Oberschicht“ unterwegs, ja alle tragen blaue Oxford Hemden und verzichten darauf auf immer wieder neue Mode, welche die Welt nicht besser macht Es ist auch nicht die Hülle wichtig, sondern weltweit können alle Nationalitäten durch gleiche Grundregeln miteinader sprechen und sich austauschen. Im Lionsclub, Rotery oder sonstigen Serviceclubs zieht niemand sein T-Shirt aus, auch auf den Partys nicht. Nacktheit ist etwas besonderes und wird bestenfalls intim mit der Liebe geteilt, es gibt Grenzen, die sind gut so, Monogamie ist ein Privileg für die Frau wie den Mann sich aufeinader zu verlassen und sich zusammen etwas aufzubauen, sich zu vertrauen. Es gibt die Partnerschaft, die Familie als kleinste Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft mit Unterstützung bis der Tod euch scheidet, bei Krankheit, Problemen, Finanzen. Heute lagert diese Singlewelt alles aus, persönliche Freiheit ohne Verantwortung. Der Staat kümmert sich die Aufgaben die eigentlich die Familie übernommen hat. Es ist nicht verwunderlich warum es immer mehr Therapeuten gibt, warum hinter der Fasade der Staatsschulden, der Drogen, dieses Leben bis ins hohe Alter zu verteidigen nicht funktioniert, nicht doch der Wunsch nach wirklicher bedigungsloser Liebe einer Seelenverwandschaft steckt mit gegenseitige Annerkeung auf Augenhöhe. Frauen wie Männer haben die gleichen Rechte, sollen das gleiche Verdienen und nicht als Stereotyp gesehen werden, sondern als Mensch, sowas muss bei einer Liebe nicht diskutiert werden, es versteht sich von selbst, deshalb gibt es auch ein gemeinsames bankkonto. Durch mein Werteverständis halte ich meiner Liebe die Tür auf, damit es ihr besser geht, sie es leichter hat, nicht weil ich es gelernt habe, sondern weil ich es fühle ihr jeden Tag etwas zuerleichtern. Eine Liebe soll sich entwickeln wie entfalten. Die Grundwerte der Nacktheit sollen eine Distanz zu anderen Kommunizieren, um so keine Polygamie entstehen zu lassen, mit einer eventuellen weiteren Liebe oder Krankheiten, wie Kindern. Das Leben und die Liebe ist nicht nur im Jetzt, sondern geht bis über den Tod hinaus, es ist die Liebe, die immer wieder Arbeit von beiden benötigt, um an diesem Ideal festzuhalten. Damit die kleineste Gemeinschaft bestehen bleibt. Deshalb bleiben bei uns auf Wunsch aller Teilnehmer der kleinsten Gemeinschaft, alle T-Shirts an, die Bewertung der öffentlichen Meinung wird sich noch öfters drehen, das Leben ist lang und irgendwann sind vieleicht alle Nackt, die Gegenbewegung wird beginnen zu kämpfen, es sind alle wieder angezogen. Wir tragen weiterhin wie vor vielen Jahren Oxfordhemden, da die Mode die Welt nicht besser macht und die Hülle nicht entscheident ist, sondern der Mensch mit Haltung, ein gemeinsamer Code.

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